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Akademisches Lehrkrankenhaus
der Universität Hamburg

Patientensicherheit – Unsere Maßnahmen und Ziele zur klinischen Qualitätsentwicklung

Patientensicherheit – Unsere Maßnahmen und Ziele zur klinischen Qualitätsentwicklung

Das Wohlergehen und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten stehen im Vordergrund unserer Bemühungen. Hierzu entwickeln wir unsere Strukturen und Abläufe ständig weiter.

Im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (Qualitätsmanagementzyklus) nutzen wir anerkannte Instrumente und Methoden. Unterstützt werden die Kliniken, Fachbereiche und Abteilungen durch die Stabsstellen Lob- und Beschwerdemanagement sowie Klinische Qualitätsentwicklung und Risikomanagement. Wir führen regelmäßige Messungen zur Risikoanalyse durch, vergleichen unsere Kennzahlen und leiten daraus Maßnahmen ab. Auf den folgenden Seiten können Sie zu verschiedenen Aspekten Auswertungen einsehen.

Im diagnostischen und therapeutischen Behandlungsprozess sowie in der Organisation der Versorgung vor und nach dem Krankenhaus sind zahlreiche Institutionen und Personen eingebunden. Insbesondere die Schnittstellen des Behandlungsablaufes sind anfällig für das Auftreten von Fehlern. Die hier beschriebenen Methoden und Maßnahmen sind der Kern des Risikomanagements - Fehlermeldesystems der Heidekreis-Kliniken. Zu Methoden und Vorgehensweisen können Sie sich auch bei unabhängigen Organisationen informieren.

Apotheke (PAV): Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus
CIRS (Critical Incident Reporting System): Das CIRS am Heidekreis-Klinikum dient zur anonymisierten Meldung von sicherheitsrelevanten Ereignissen oder Beinahe-Schäden. Im Unterschied zur Erfassung und Bearbeitung von aufgetretenen Fehlern können kritische Situationen bereits vor Auftreten eines unerwünschten Ereignisses bearbeitet werden. Dies erfolgt im Sinne der Entwicklung und Einleitung von präventiven Maßnahmen.
Ernährungsberatung
Ethikkomitee/ Fallbesprechungen
Fort- und Weiterbildung: Das Heidekreis-Klinikum bietet unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Wissenswertes und wertvolle Anregungen für ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Auf dem Programm der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) des Heidekreis-Klinikums stehen Pflichtseminare ebenso wie berufs- bzw. fachbezogene Themen, die für unsere Beschäftigten kostenfrei sind.
Hygiene 
Industrieunabhängige Patienteninformationen
Lob- und Beschwerdemanagement: Zwei Mitarbeiterinnen bearbeiten persönlich sämtliche eingehende Beschwerden und unerwünschten Ereignissen. Diese werden entweder über alle Fachabteilungen oder bei den fachabtleiungsinternen Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen (M&M-Konferenz) aufgearbeitet.
Menschen mit Demenz
Patienten-Identifikationsarmbänder:
Patientenbefragungen: Das Heidekreis-Klinikum führt regelmäßig anonyme Patientenbefragungen durch und wertet diese aus. Deren Ergebnisse geben der Leitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Rückmeldung über die Patientenzufriedenheit und die Qualität der Versorgung aus Patientenperspektive sowie gegebenenfalls Anhaltspunkte für Verbesserungsmaßnahmen. 
Patientenfürsprecher 
Sturzrisiko, Dekubitusrisiko, Wundmanagement 
Trainingskonzepte für Notfallsituationen (Reanimation) 
Transfusionsmedizin
Überleitungs- und Entlassmanagement
Vermeidung von Eingriffsverwechslungen:
Wartezeiten ZNA 
Zertifizierungen: Selbst- und Fremdbewertungen sind Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Unternehmen. Dabei werden Prozesse und Vorgehensweisen hinterfragt und die Umsetzung von Qualitätszielen und Verbesserungsmaßnahmen überprüft. Verantwortlich für die Durchführung und regelmäßige Überwachungsaudits ist die Stabsstelle Klinische Qualitätsentwicklung und Risikomanagement.
ZSVA

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