Zwei Frauen unterhalten sich auf einer Bank

Psychiatrie & Psychotherapie

Standort Walsrode

5 Menschen unterhalten sich in einem Raum

Psychiatrie & Psychotherapie

Standort Walsrode

Psychiatrie & Psychotherapie

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir helfen bei verschiedenen psychiatrischen Problemen oder Lebenskrisen, die einer psychiatrisch/psychotherapeutischen Behandlung bedürfen. Gemeinsam bewältigen wir mit Ihnen Ihre Krise, wir sind für Sie da!

In unserer Fachabteilung für Psychiatrie bieten wir Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Vielzahl von diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik – im stationären, tagesklinischen und auch ambulanten Setting. Durch die somatischen Fachabteilungen am Heidekreis-Klinikum ist dabei auch eine notwendige somatische Versorgung auf hohem Niveau jederzeit möglich. Es ist uns wichtig, dass wir Ihnen stets ein auf Sie individuelles und einfühlsames Behandlungskonzept anbieten, das bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse und Lebenssituation zugeschnitten ist – und das wir gern mit Ihnen in einer vertrauensvollen Atmosphäre erarbeiten und abstimmen. Unabhängig von der Diagnose sind mein Team und ich für Sie in allen Krisen- oder Belastungssituationen da! Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, zögern Sie bitte nicht, sich an mich zu wenden.

Ihr Chefarzt
Dr. med. Florian Gal

Kontakt

Susanne Grottke
Telefon: 05161 602-1671
Fax: 05161 602-1590

E-Mail schreiben

Versorgungsschwerpunkte

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrische Institutsambulanzen Soltau und Walsrode
  • Tageskliniken Soltau und Walsrode

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Heidekreis-Klinikum wurde am Standort Walsrode im Juli 2001 eröffnet. Es gibt 61 vollstationäre Plätze, die auf drei Stationen verteilt sind, die diagnoseübergreifend die
Behandlung anbieten. In den Tageskliniken Soltau und Walsrode stehen insgesamt 31 Plätze zur Verfügung.

Behandlungsangebote

Das Behandlungsangebot der Klinik beinhaltet die Diagnostik und Therapie aller psychischen Störungen des Erwachsenenalters.

Unsere spezialisierten Teams behandeln Menschen, die unter folgenden Erkrankungen leiden:

  • Depressionen
  • Angsterkrankungen
  • Psychotische Erkrankungen
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Traumafolgestörungen
  • Psychische Erkrankungen des höheren Lebensalters

Zunächst wird eine sorgfältige Anamnese unter Berücksichtigung biographischer, sozialer und körperlicher Belastungsfaktoren sowie eine Erhebung des psychischen Befundes durchgeführt. Je nach Bedarf und Symptomatik kann die Diagnostik auch apparativ erfolgen (z. B. mittels Laborbefunderhebungen, EKG, CCT, MRT u. a.).

Nach der Diagnosestellung erfolgt dann gemeinsam mit der Patientin/dem Patienten eine individuelle The- rapieplanung, in der zum Einsatz kommen könnten:

  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie
  • Psychopharmakotherapie
  • Spezialtherapien (Ergotherapie, Bewegungstherapie u. a.)

Gruppentherapeutische Angebote sind z. B.:

  • Suchtgruppe
  • Depressionsgruppe
  • Angstbewältigungsgruppe
  • Skillsgruppe
  • Biographiegruppe (für Menschen mit Demenzerkrankungen)
  • Psychosegruppe
  • Imaginationsgruppe
  • Entspannungsverfahren (progressive Muskelrelaxationen nach Jacobsen)
  • Ergotherapie
  • Bewegungstherapie
  • Lebenspraktische Aktivitäten
  • somatische Therapieformen wie Lichttherapie und Wachtherapie

Als stationäre Kurzzeitpsychotherapie in Einzel- und Gruppensitzungen,
inklusive

  • Verhaltenstherapie
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Ein Baustein in der Therapie psychischer Erkrankungen sind heutzutage spezielle Medikamente, die „Psychopharmaka". Häufig wird nur durch den Einsatz von modernen Psychopharmaka eine weitere Behandlung möglich. Bei Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen sind sie oft notwendig.

Auf der Basis des individuellen, überschaubaren Behandlungskonzeptes der Tagesklinik bzw. der Stationen bietet die Milieutherapie den sicheren Rahmen, in dem Erfahrungen und Erlebnisse im (all-)täglichen Umgang miteinander gemacht und bearbeitet werden. Die Angebote reichen vom Museumsbesuch bis zum Tischtennisturnier, von Spaziergängen bis hin zu Ausflügen in die Umgebung. Hierbei steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund.

Außerdem gehört die Übernahme von Verantwortung dazu. Zwischen den Therapieangeboten ergeben sich verschiedene Möglichkeiten zum Austausch und zur Reflexion der gemachten Erfahrungen. Durch verschiedene Ansichten und Haltungen im Umgang miteinander spiegeln sich häufig bekannte Verhaltensweisen aus dem Alltag wieder, so dass sich wichtige Anregungen für die Behandlung ergeben.

Arbeiten und sinnvolle Beschäftigung sind Bestandteile menschlicher Selbstverwirklichung. Die Ergotherapie lenkt die Selbstwahrnehmung auf das Tun, auf die Aktivität, auf das, was jemand kann und nicht kann, aber auch auf die Art und Weise, wie jemand etwas macht. Im Rahmen der Ergotherapie kann ich demnach erfahren und spüren, wie ich mich anstrenge, konzentriere, durchhalte und wie ich mit Fehlern umgehe. Ich kann lernen, verlorengegangene Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen und zum Ausdruck zu bringen, und ich kann lernen, mich mit Mitmenschen auseinander zusetzen - mich einzulassen und einzugrenzen.

Ausgehend von psychomotorischem und motologischem Gedankengut soll den Patientinnen und Patien- ten die Möglichkeit geboten werden, das Bewusstsein auf den eigenen Körper zu lenken, Freude an Be- wegung und Spiel zu finden und innerhalb der Gruppe in Kontakt zu treten. Es geht darum, den Körper als Ganzes mit seinen inneren und äußeren Grenzen kennen zu lernen.

Psychiatrische Krankenpflege hat im Allgemeinen die Aufgabe, Patientinnen und Patienten zu pflegen, zu unterstützen und zu fördern, sodass Aktivitäten des täglichen Lebens selbstständig ausgeübt werden können. Dazu gehören Einzelgespräche und gemeinsames Tun, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen.

In Kleingruppen werden lebenspraktische Fertigkeiten und Fähigkeiten entwickelt, gefördert oder erhalten, die für die gesundheitliche Stabilisierung notwendig sind. 

In Freizeitgestaltungsgruppen (Außenaktivitäten, spielen) lernen die Patientinnen und Patienten zusammen mit anderen ihren Alltag sinnvoll zu gestalten. Der eigenverantwortliche Umgang mit Medikamenten sowie das Erkennen von Wirkungen und Nebenwirkungen sind für Patientinnen und Patienten eine äußerst wichtige Aufgabe und dementsprechend auch ein Ziel der Behandlung.

Die Patientinnen und Patienten lernen hier das Entspannungsverfahren der „Progressiven Muskelrelaxation" nach Jacobson. Dies soll ihnen ermöglichen, innere Anspannung rechtzeitig wahrzunehmen und eigenständig zu regulieren.

Mit Hilfe von Imaginationsübungen erlernen die Patientinnen und Patienten mit der sie überflutenden Sym- ptomatik von Albträumen, negativen Gedanken und deren körperlichen Begleitreaktionen umzugehen. Bei den verschiedenen Imaginationsübungen nutzt man die menschliche Vorstellungskraft zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte.

Die Imagination gehört vermutlich zu den ältesten Formen des Heilens, die Selbstheilungskräfte der Patientinnen und Patienten sollen dabei aktiviert und gestärkt werden. Die imaginierten Bilder wirken anders als Worte allein, weitere Gehirnregionen werden aktiviert, trainiert und zur inneren Verarbeitung einbezogen. Beim Anwenden von Imagination wird die innere Wahrnehmung gefördert, die je nach Veranlagung des Einzelnen mehr von Bildern, Farben, Formen, Gerüchen, Geräuschen, Berührungen oder Gedanken geprägt sein kann.

So wird die Verbindung zwischen Bewusstem und Unbewusstem, zwischen Seele und Körper gefördert. Die Imaginationsübungen sollen auch der Vorstellung entgegenwirken, Schutz und Sicherheit sei nur bei anderen Menschen zu finden und zu erwarten.

In dieser Gesprächsgruppe werden von den Patientinnen und Patienten Probleme in den Bereichen Finanzen, Wohnen, Arbeit, Partnerschaft oder Umgang mit der Erkrankung besprochen.

Neben dem Austausch untereinander steht hier auch das Finden von konkreten Zielen und Umsetzungsmöglichkeiten im Vordergrund.

Ihr Aufenthalt auf der Station

Wenn eine Krise so stark ist, dass eine ambulante Therapie
nicht mehr ausreicht, nehmen wir Sie – auf Grundlage einer
Einweisung durch Ihren Hausarzt, einen Psychiater oder
Neurologen – stationär auf. Sollten Sie sich während eines Wochenendes
oder außerhalb der Sprechzeiten von niedergelassenen
Ärzten in einer Notsituation befi nden, können Sie sich auch
direkt über unsere Notaufnahmen aufnehmen lassen.

Menschen, die momentan aufgrund einer psychischen Erkrankung ihren Alltag zu Hause nicht meistern können, wenden sich mit einer Einweisung von ihrer Hausärztin/ ihrem Hausarzt an unsere Klinik und werden stationär aufgenommen.

Einige unserer Patientinnen und Patienten kommen in akuten Krisen zu uns und manchmal benötigen sie auch einen besonders geschützten Rahmen (Behandlung nach NPsychKG oder BGB). Gern informieren wir Sie im Einzelfall genauer über die Aufnahme- und Behandlungsmöglichkeiten, sprechen Sie uns an!

Die psychiatrische Abteilung verfügt über drei spezialisierte Stationen, wobei jede Station einen besonderen Behandlungsauftrag besitzt.

  • Eine Station D0 für Menschen in akuten Krisen, die besonderen Schutz benötigen. Die Behandlung in diesem psychiatrischen Intensivbereich dauert so lange, bis die Patient:innen auf einer anderen Station weiterbehandelt werden oder entlassen werden können. Die Station verfügt über einen eigenen beschützenden Außenbereich.
  • Auf unserer Station D1 behandeln wir Menschen mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, die nicht mehr den Schutz der Intensiveinheit benötigen. Die Station bietet eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten an.
  • Auf unserer Psychotherapiestation A1 werden vor allem Patient:innen mit Depressionen, stressbedingten Erkrankungen, Erschöpfungssyndromen und Angsterkrankungen behandelt. Es wird ein Rahmen geschaffen, um sich intensiver mit Ursachen und Folgen der Erkrankung zu beschäftigen und dabei Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Aufnahme erfolgt in der Regel über ein Vorgespräch.
Alle Stationen verfügen ausschließlich über Ein- und Zwei-Bett-Zimmer.
Jedes Zimmer besitzt ein Badezimmer mit Dusche und WC, WLAN steht überall kostenfrei zur Verfügung.

Im Sinne der Therapiepartnerschaft sind Angehörige in unserem therapeutischen Konzept äußerst wichtig. Besuche von Angehörigen sind daher, sofern die Patientin oder der Patient dies wünscht, jederzeit willkommen. Wir bitten Sie, dabei allerdings Rücksicht auf die Therapiezeiten zu nehmen und diese auf der jeweiligen Station zu erfragen.

Bei Bedarf bieten wir im Anschluss an eine stationäre Behandlung eine Weiterbehandlung in der Tagesklinik in Soltau oder Walsrode sowie in der Psychiatrischen Institutsambulanz am Heidekreis-Klinikum Walsrode an.

Tagesklinken Soltau und Walsrode

Die psychiatrischen Tageskliniken Soltau und Walsrode sind Einrichtungen für die psychiatrische, psychotherapeutische und sozialtherapeutische Behandlung von Erwachsenen. Am Standort Soltau befindet sich auch eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) der Klinik für Psychiatrie Lüneburg.

Viele unserer Patientinnen und Patienten benötigen keine vollstationäre Krankenhausbehandlung, sondern können tagesklinisch behandelt werden, d. h. sie nehmen von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags bis 14:30 Uhr an Therapieprogrammen vor Ort teil, übernachten aber zu Hause und verbringen auch ihr Wochenende in vertrauter Umgebung.

Behandelt werden erwachsene Patientinnen und Patienten mit depressiven Störungen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, psychosomatischen Symptomen, reaktiven Krisenzuständen und psychotischen Störungen. Davon ausgenommen sind Suchterkrankungen mit aktuell hohem Rückfallrisiko, akute Suizidalität, Patientinnen und Patienten mit höhergradiger geistiger Behinderung oder hirnorganischer Beeinträchtigung.

Die Sekretariate der Tageskliniken sind während der Öffnungszeiten telefonisch erreichbar:
Tagesklinik Soltau: 05191 602-3660
Tagesklinik Walsrode: 05161 602-2930

Bei Interesse an einer tagesklinischen Behandlung in Soltau oder Walsrode vereinbaren Sie bitte ein Vorgesprächstermin. Die eigentliche Aufnahme erfolgt in der Regel kurzfristig mit einer Krankenhauseinweisung, die vom Hausarzt oder Facharzt ausgestellt wird.

Für die Behandlung ist es notwendig, dass die Patienten die tägliche An- und Abreise selbständig bewältigen können. Die dafür anfallenden Fahrtkosten werden in der Regel von den Krankenkassen erstattet.

Das vielfältige therapeutische Programm wird den jeweiligen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten angepasst. Die Tagesstruktur wird durch einen regelmäßigen Wochenplan bestimmt. Das multimodale Behandlungssetting ermöglicht das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse und Ressourcen der Patientinnen und Patienten. Sowohl die persönliche Biographie wie auch familiäre, soziale und berufliche Zusammenhänge können dabei im Mittelpunkt der Behandlungen stehen.

Der individuelle Therapieplan wird in den wöchentlichen Einzelgesprächen erarbeitet. Die Therapien werden in Kleingruppen (4-8 Personen) durchgeführt.

  • Ärzte und Fachärzte
  • Fachkrankenpflegende und Pfl egefachpersonen
  • Psychologische Psychotherapeuten und Psychologen
  • Sozialarbeiter
  • Ergotherapeuten
  • Bewegungstherapeuten

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)

Die Institutsambulanz bietet eine kontinuierliche Behandlung und ist Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Problemen oder Erkrankungen und erhöhtem Hilfebedarf.

Zunächst erfolgt ein Erstgespräch, welches ausführliche Diagnostik im Hinblick auf eine psychische Störung beinhaltet, an das sich eine Beratung anschließt. Danach wird entschieden, ob die Behandlung durch die Institutsambulanz weitergeführt wird, eine medikamentöse Behandlung empfohlen und ggf. auch die Einleitung einer psychotherapeutischen Behandlung angeraten wird.

Behandelt werden Frauen und Männer ab 18 Jahren auf der Grundlage einer Überweisung, die meist durch die Hausärztin/den Hausarzt bzw. Fachärztin/Facharzt geschieht. Oft ist auch im Anschluss an eine stationäre Behandlung eine ambulante Weiterbehandlung sinnvoll.

Die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten basiert wesentlich auf psychiatrischer-, psychotherapeuti- scher und sozialtherapeutischer Behandlung sowie der Koordination von weiteren ambulanten Hilfen. Auch Partner und Angehörige können einbezogen werden.

Im Behandlungsteam der Institutsambulanz arbeiten Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, ggf. Assistenzärztinnen/ -ärzte in fortgeschrittener Facharzt-Weiterbildung, klinische Psychologinnen/ Psychologen sowie psychologische Psychotherapeutinnen/Therapeuten.

Regelmäßig ergänzt wird das Team durch Sozialarbeiterinnen/ -arbeiter, Bewegungstherapeutinnen/-therapeuten, Fachkrankenpflegende/Pflegefachpersonen und medizinische Fachangestellte.

Als ein multiprofessionelles Team bieten wir komplexe integrierte Behandlungsangebote an:

  • Psychopathologische Befunderhebung
  • Diagnostische Abklärung, psychologische Diagnostik
  • Erstellung individueller Behandlungsstrategien
  • Niederfrequente Psychotherapie
  • Intensive Begleitung chronisch kranker psychiatrischer Patientinnen und Patienten
  • Psychopharmakotherapie

Dazu gehören:

  • Vermittlung aller wichtigen Informationen über die Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten, um ein psychologisches Krankheitsverständnis zu erreichen
  • Psychische Stabilisierung in Notfall- und Krisensituationen

Spezielle Angebote bestehen aus Einzel- und Gruppenangeboten:

  • Psychoedukative Gruppe für Menschen mit Psychose
  • Skillsgruppe (nach Konzept der Dialektisch-Behavioralen-Therapie)
  • Entspannungsgruppe
  • Depressionsgruppe
  • Angstbewältigungsgruppe
  • Gymnastikgruppe
  • Nachsorgegruppe (nach tagesklinischer Behandlung)
  • Hausbesuche (bei medizinischer Indikation und vorheriger Vereinbarung)
  • Pflegegespräche sind auch ambulant z. B. nach Entlassung aus stationärer Behandlung möglich, wenn es z. B. um das Erlernen von konkretem Umgang mit Panikattacken geht.

Die Institutsambulanz wird als Terminambulanz geführt, d. h. die Patientinnen und Patienten werden nach vorheriger Anmeldung behandelt. Die Terminvergabe des Erstgespräches erfolgt über das Ambulanzsekretariat, die Sprechzeiten finden Sie hier.

In der Regel ist dies innerhalb eines vierwöchigen Intervalls möglich. Ist eine solche Wartezeit aufgrund einer besonderen Krisensituation nicht möglich, kann über das Sekretariat ein Notfalltermin vergeben werden. Unmittelbar vor dem Erstgespräch melden sich die Patientinnen und Patienten im Sekretariat der Institutsam- bulanz, hier werden sie empfangen und Ihre Versicherungsdaten aufgenommen. Danach findet das Gespräch mit den Therapeutinnen/ Therapeuten statt, dafür sollten die Patientinnen und Patienten etwa eine Stunde Zeit einplanen.

Terminvereinbarungen / Sprechstunden

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Walsrode

Saarstraße 16
29664 Walsrode

Termine können in der Zeit von Montag bis Donnerstag 08:00 - 15:00 Uhr und Freitag 08:00 - 13:00 Uhr vereinbart werden.


05161 602-2980

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Soltau

Oeninger Weg 30
29614 Soltau

Termine können in der Zeit von Montag und Donnerstag 08:30 - 16:00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag 08:30 Uhr - 13:00 Uhr vereinbart werden.


05191 602-3672

Privatsprechstunde Dr. med. Florian Gal

Saarstraße 16
29664 Walsrode

Termine nach Vereinbarung

Sekretariat: Susanne Grottke
Tel.: 05161 602-1671


E-Mail schreiben

Psychotherapiestation A1

1. Obergeschoss des Heidekreis-Klinikums Walsrode
Robert-Koch-Straße 4
29664 Walsrode

Anmeldung / Vorgespräche:


05161 602-1679

Unser Team

Dr. med. Florian Gal

Dr. med. Florian Gal

Chefarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, geriatrische und suchtmedizinische Grundversorgung

Susanne Grottke

Sekretariat

Mehmet Tabak

Mehmet Tabak

Leitender Oberarzt
Oberarzt der Aufnahmestation D0
Facharzt für Psychiatrie

Barbara Schücker-Erlei

Oberärztin der Psychotherapiestation A1
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. med. Wolf Döring

Dr. med. Wolf Döring

Leiter Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Soltau
Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Sönke Eickhölter

Sönke Eickhölter

Leiter Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Walsrode
Leiter der Psychiatrischen Tagesklinik Walsrode (komm.)
Oberarzt der Station D1
Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Dipl.-Psych. Hermann Grütter

Dipl.-Psych. Hermann Grütter

Leiter Tagesklinik Soltau
Psychologischer Psychotherapeut

Melanie Schultz

Melanie Schultz

Pflegebereichsleitung Psychiatrie (D0, D1 und A1)
Gesundheits- und Krankenpflegerin

Weiterbildungsermächtigung

Weiterbildungsermächtigung (48 Monate) für Psychiatrie und Psychotherapie liegt gemeinsam von Dr. Florian Gal und Barbara Schücker-Erlei vor.

Kooperationen

Unsere Kooperationen reichen über Ihren Aufenthalt bei uns im Klinikum hinaus.

  • Sozialpsychiatrischer Dienst des Heidekreises
  • Sozialpsychiatrischer Verbund
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg (UKE)
  • Medical School Hamburg (MSH)
  • Weiterbildungsverbund Psychiatrie Lüneburg (WPL, theoretischer Teil der Facharztweiterbildung Psychiat- rie und Psychotherapie)
  • psychotherapeutische Ausbildungsinstitute, u. a. das Norddeutsche Institut für Verhaltenstherapie und das Institut für Psychologische Psychotherapieausbildung
  • Gesellschaft für Verhaltenstherapie Hannover/Hildesheim
  • Institut für Psychotherapie der Uni Hamburg
  • Lehrinstitut Lübeck (ZAP Nord)

Kooperationen
Wir arbeiten in enger Kooperation mit anderen unterstützenden Diensten im Landkreis Heidekreis sowie der
Psychiatrische Klinik Lüneburg:

  • Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP)
  • Betreutes Wohnen
  • Trialog
  • Minerva Soltau
  • Betreuungsvereine
  • gesetzliche Betreuer

Wir sind zertifiziert:

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