Modell vom Neubau des Heidekreis Klinikums

Neubau

Heidekreis-Klinikum

3D-Darstellung vom Neubau des Heidekreis Klinikums

Neubau

Heidekreis-Klinikum

Neubau des Heidekreis-Klinikums

Wir sind auf dem Weg in die Zukunft: EIN Gesamtklinikum im Heidekreis

Der Niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss hat in 2018 die Zusammenlegung der Standorte Soltau und Walsrode befürwortet und dafür ca. 130 Millionen Euro als Förderungssumme des Landes in Aussicht gestellt.

Unser Ziel


Wir werden unsere Kompetenzen in Bad Fallingbostel bündeln, um nicht länger an zwei Standorten zergliedert zu sein. In einem Neubau mit 376 Planbetten – inklusive 31 tagesklinischer Betten) hat das Heidekreis-Klinikum dann die richtige Größe, um das medizinische Leistungsangebot zu erweitern und auf eine neue Qualitätsstufe zu heben, aber auch, um langfristig wirtschaftlich zukunftsfähig zu sein.

Um die o.g. Gelder erhalten zu können, ist es unabdingbar nötig, dass die Förderantragsunterlage Bau (FU-Bau) bis zum 30. September 2021 im Sozialministerium vorliegt. Eine FU-Bau ist ein komplett genehmigungsfähiges Neubaukonzept: Inklusive der gestaltenden, funktionalen und technischen Planung des Gebäudes mit belastbarer Kostenaufstellung.

  • Am 26. Juni 2020 hatte der Kreistag mit einer Dreiviertelmehrheit sich für den Standort F4 westlich von Bad Fallingbostel entschieden.
  • Am 24. Juli 2020 wurde der europaweite Realisierungswettbewerb zum Bau des Gesamtklinikums im Heidekreis gestartet.
  • Bis Ende September 2020 wurden, im ersten Verfahrensschritt, geeignete Architektenbüros für die anspruchsvolle Planungsaufgabe ausgewählt.
  • Ende September 2020 wurde ausgewählt, welche 16 Architekturbüros konkret den Klinikneubau konzipieren sollen.
  • Am 02. März 2021 war Abgabeschluss für die Pläne der Architekturbüros.
  • Am 16. März 2021 war Abgabeschluss für die Modelle der Architekturbüros.
  • Vom 19. bis 20. April 2021 tagt das Preisgericht und bewertet die Entwürfe hinsichtlich der gestalterischen und funktionellen Qualität. 
  • Ab Anfang Juni können Sie sich die Planung für das neue Klinikum im Detail ansehen: Der Gewinnerentwurf wird öffentlich an mehreren Orten im Heidekreis ausgestellt. 
  • Das Sozialministerium des Landes Niedersachsen erwartet, dass die FU-Bau bis zum dritten Quartal 2021, also bis Ende September 2021, vorliegt.
  • Anhand der FU-Bau entscheidet der Planungsausschuss im 1. Halbjahr 2022, welche Klinikneubauten – es gibt drei weitere Bewerber in Niedersachsen – Berücksichtigung finden.
  • Bis Ende 2022 sollen die Gelder aus dem Strukturfonds bereits bewilligt sein

Ich bin für den Klinikneubau in Bad Fallingbostel

Architektur-Wettbewerb

Der Architektenwettbewerb ist entschieden. Zwei Tage lang diskutierte das insgesamt 25-köpfige Preisgericht in einem teildigitalen Treffen über die insgesamt 16 erarbeiteten Modelle und Pläne. Geschäftsführer Dr. med. Achim Rogge: „17 Preisrichtende haben unter strengen – und mit dem Gesundheitsamt des Landkreises abgestimmten – Hygienerichtlinien getagt." So wurden z. B. alle Teilnehmenden täglich getestet und jede/r hatte einen festen Sitzplatz. Zudem stellte eine eindeutige Wegeführung sicher, dass die Abstandsregeln stets eingehalten wurden; alle Teilnehmenden trugen eine FFP2-Maske, sobald sie ihren Platz verließen.

Zu den Fach- und Sachpreisrichtenden gehörten unter anderem Guido von Benken, Architekt und Referent für Krankenhausbauplanung und Finanzierung im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und Baudirektorin und Architektin Elisabeth Meyer-Pfeffermann, Leiterin des Referats Krankenhausbau beim Niedersächsischen Landesamt, Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper, Bürgermeisterin (Bad Fallingbostel) Karin Thorey, Bürgermeisterin (Walsrode) Helma Spöring, der Vorsitzende des Aufsichtsrates Hermann Norden, HKK Geschäftsführer Dr. med. Achim Rogge und Landrat Manfred Ostermann.

Um 14:04 Uhr fiel am 20. April die einstimmige Entscheidung für „Entwurf 1122" - und der Vorsitzende des Preisgerichts, Professor Aldinger sprach im Namen des gesamten Preisgerichts die Empfehlung aus, diesen Vorschlag umzusetzen. Welches Büro verbirgt sich hinter „1122"? Es ist die Architektengruppe Schweitzer und Partner aus Braunschweig mit Haschler Jehle Objektplanung GmbH Berlin und mit nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB schonhoff schadzek depenbrock, Hannover.

Wie stellt sich das Gesamtklinikum dar? Die gesamte Anlage ist in U-Form angelegt: Von der zentral gelegenen, zweigeschossigen und lichtdurchfluteten Eingangshalle aus entfaltet sich eine Magistrale zu beiden Seiten und führt lauffähige Patient*innen zu den Untersuchungs- und Behandlungsbereichen auf übersichtlichen und kurzen Wegen. Dr. med. Achim Rogge: „Dieses Modell hat besonders viele Anforderungen, die wir in unserem Betriebsorganisationskonzept festgehalten haben, erfüllt."

Hermann Norden, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Heidekreis-Klinikums, und Geschäftsführer Dr. med. Achim Rogge freuen sich über die deutliche Entscheidung für das Siegermodell. Hermann Norden: „Der Siegerentwurf hat unsere hohen Erwartungen an die Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zum einen und andererseits unseren großen Wunsch, ein Klinikum für Patienten, Mitarbeitende und Besucher zu entwerfen, das auch Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, erfüllt."

Wie geht es jetzt mit dem Neubau-Projekt weiter?

Uwe Drost von D & K drost consult erklärt: „Niemand darf jetzt denken, dass alle Planungen abgeschlossen sind. Wir haben jetzt sozusagen die Vorarbeit für die Hauptarbeit ausgewählt. Nun wird es um die Feinabstimmungen und Verbesserungswünsche der Auftraggeberin, dem Heidekreis-Klinikum, gehen. Das nach europäischen Recht notwendige Vergabeverfahren wird mit den notwendigen Bietergesprächen fortgeführt."

In Abstimmung mit dem Landkreis wird besprochen, wo bzw. wie das Modell – unter Pandemiebedingungen - zeitnah für die Bevölkerung zur Besichtigung aufgestellt werden kann.

Bild 1: Teile der Jury und des Aufsichtsrates des Heidekreis-Klinikums

Bild 2: So wird unser Siegermodell zu Ihnen im Landkreis „on tour" gehen:
Mit erklärenden Aufstellern, die auch das „Innenleben" des Gesamtklinikums verdeutlichen.

Bild 3: Das Gewinner-Modell

Bild 4: Einblick in den Architektenwettbewerb

Bild 5: Das Preisgericht fand am 19. und 20. April zusammen.

Bild 6: #teamhkk - Schnucki mit dem Siegermodell

 

1. Preis


Architektengruppe Schweitzer + Partner, Braunschweig

mit Hascher Jehle Objektplanung GmbH, Berlin
und mit nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB
schonhoff schadzek depenbrock, Hannover


Weitere Informationen:

BGF(R) gesamt: 41.702 m2
NUF gesamt: 21.163 m2

Sondernewsletter "Unser Gesamtklinikum hat 'ein Gesicht' bekommen" >> hier anschauen

Road-Show zum Siegermodell >> hier anschauen

 

 

2. Preis


Sweco GmbH, Berlin

mit adlerolesch Landschaftsarchitekten GmbH, Nürnberg


Weitere Informationen:

BGF(R) gesamt: 45.631 m2
NUF gesamt: 21.989 m2

 

 

3. Preis


JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Köln

mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

 
Weitere Informationen:

BGF(R) gesamt: 44.875 m2
NUF gesamt: 22.512 m2

 

 

Weitere Wettbewerb-Teilnehmende

 

gmp International GmbH, Hamburg
mit EGM architecten bv, Dordrecht (NL)
und mit WES GmbH LandschaftsArchitektur, Hamburg

 

Albert Wimmer ZT-GmbH, Wien (AT)
mit Prof. Schmid | Treiber | Partner Freie Landschaftsarchitekten BDLA IFLA
Partnerschaft mbB, Leonberg

 

KHR Architecture A/S, Kopenhagen (DK)
mit LOHFERT - PRAETORIUS A/S, Kgs. Lyngby (DK)
und mit Kuttner und Kahl Landschaftsarchitekten, Hamburg

 

Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Wiesbaden
mit Götte Landschaftsarchitekten GmbH, Frankfurt am Main

 

DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH, Hamburg
mit Gina Barcelona International Group of Architects, Barcelona (ES)

 

Architekten Maurer & Partner ZT GmbH, Hollabrunn (AT)
mit Franz und Sue ZT GmbH, Wien (AT)
und mit Stephan Huber Landschaftsarchitektur, München
und mit EGKK Landschaftsarchitektur, Wien (AT)

 

a|sh sander.hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen
mit DRÖGE+KERCK Landschaftsarchitekten BDLA, Hannover

 

HWP Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
mit Architects Collective ZT GmbH, Wien (AT)
und mit architekten t+p, Braunschweig
und mit YEWO LANDSCAPES GmbH, Wien (AT)

 

HDR GmbH, Düsseldorf
mit FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf

 

Nickl Architekten Deutschland GmbH, Berlin
mit sinai Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

 

Baumschlager Eberle Architekten, Hamburg
mit VK STUDIO Architects Planners and Designers, Roeselare (BE)
und mit Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin

 

AEP Architekten Eggert Generalplaner GmbH, Stuttgart
mit Möhrle + Partner Freie Landschaftsarchitekten BDLA, Stuttgart

 

Heinle Wischer Gesellschaft für Generalplanung mbH, Berlin
mit Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin
und mit UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Magdeburg


Wir bedanken uns herzlich bei allen Wettbewerbsteilnehmenden für die großartigen Entwürfe!

 

Klinik im Dialog#8 - Von der Vision zur Wirklichkeit


Thema dieser Live-Sendung ist „Von der Vision zur Wirklichkeit". Wir möchten Ihnen das Siegermodell des Architektenwettbewerbs vorstellen und Ihnen zeigen, wie das Gesamtklinikum für den Heidekreis aussehen könnte. Auch dieses Mal werden die Fragen, die die Zuschauer stellen, von unseren Experten beantwortet.

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