Dr. Hammoud und Dr. Mirena - Porträtfotos.

Gallensteine sind nicht alles: Zwei Chefärzte informieren über Erkrankungen der Gallenblase und der Gallenwege

Gallensteine, Entzündungen oder gestörter Galleabfluss: Zwei Chefärzte des Heidekreis-Klinikums erklären bei einem Patientenvortrag, wie Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege erkannt und behandelt werden.

Walsrode. Plötzlich heftige Schmerzen im rechten Oberbauch, Übelkeit oder ein Druckgefühl nach dem Essen: Hinter solchen Beschwerden können Erkrankungen der Gallenblase oder der Gallenwege stecken. Doch nicht immer sind Gallensteine die Ursache. Welche Krankheitsbilder es gibt, wann ärztlicher Handlungsbedarf besteht und welche Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen, erfahren Interessierte bei einem Patientenvortrag der VHS Heidekreis am Mittwoch, 28. Oktober, um 19 Uhr im Forum der VHS Walsrode.

Mit Dr. med. Petrit Mirena, Chefarzt für Gastroenterologie und Innere Medizin, und Dr. med. Bassam Hammoud, Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, geben zwei Experten Einblicke in die medizinische Abklärung und Behandlung. Sie erläutern, welche Untersuchungen helfen, die Ursache von Beschwerden zu finden, und wann endoskopische Verfahren oder eine Operation sinnvoll sein können.

Die richtige Therapie hängt von der jeweils zu Grunde liegenden Erkrankung ab. Während manche Gallensteine keine Beschwerden verursachen und zunächst keine Behandlung erfordern, können Entzündungen oder Probleme in den Gallengängen eine rasche medizinische Versorgung notwendig machen. Auch mögliche Komplikationen spielen dabei eine Rolle.

Der Vortrag richtet sich an alle, die mehr über Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege erfahren möchten – verständlich erklärt und aus erster Hand. Im Anschluss können die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen direkt an die beiden Chefärzte stellen.

 

Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr
Ort: VHS Walsrode, Forum, Kirchplatz 4, 29664 Walsrode
Anmeldung erbeten unter www.vhs-heidekreis.de oder telefonisch (05161) 94 88 80

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