Land schickt weitere 25 Millionen Euro für Klinikneubau nach Bad Fallingbostel
Hannover/Bad Fallingbostel.
Das Heidekreis-Klinikum gehört damit zu den 19 großen Krankenhausbauprojekten, die das Land Niedersachsen in diesem Jahr mit insgesamt 305 Millionen Euro fördert. Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi betonte bei der Vorstellung des Programms, Investitionen in Krankenhäuser seien Investitionen in die Zukunft.
Für die rund 1.100 Beschäftigten des Heidekreis-Klinikums bedeutet die erneute Förderung vor allem eines: Verlässlichkeit. Der Neubau ist finanziell abgesichert, politisch gewollt und liegt im Zeitplan. Damit wächst die Planungssicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflege, Medizin, Verwaltung und den technischen Bereichen.
„Die erneute Aufnahme des Heidekreis-Klinikums in das niedersächsische Investitionsprogramm 2026 mit weiteren 25 Millionen Euro Fördermitteln ist ein deutliches Signal des Landes für die Zukunftsfähigkeit unseres Klinikums“, sagt Geschäftsführer Dr. med. Achim Rogge. „Für unsere Beschäftigten bedeutet das vor allem Sicherheit. Sie können darauf vertrauen, dass ihre Arbeitsplätze langfristig gesichert sind und sie ihre berufliche Zukunft an einem modernen Krankenhausstandort gestalten können. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen, um die medizinische Versorgung in der Region dauerhaft auf hohem Niveau sicherzustellen.“
Der Klinikneubau westlich von Bad Fallingbostel zählt zu den größten Krankenhausprojekten Niedersachsens. Mit dem Neubau wird das Heidekreis-Klinikum zugleich zum Schwerpunktkrankenhaus weiterentwickelt. Ziel ist es, medizinische Leistungen stärker zu bündeln, moderne Versorgungsstrukturen zu schaffen und zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten für die Menschen im Heidekreis und darüber hinaus anzubieten.
„Der Neubau ist weit mehr als ein neues Gebäude“, betont Rogge. „Wir schaffen die Grundlage für ein leistungsfähiges Schwerpunktkrankenhaus, das moderne Medizin, attraktive Arbeitsbedingungen und eine sichere Gesundheitsversorgung unter einem Dach vereint. Davon profitieren sowohl unsere Patientinnen und Patienten als auch die Beschäftigten.“
Die Inbetriebnahme des neuen Klinikums ist für Ende 2028 vorgesehen.
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